In Zeiten, in denen Windparks zum Allheilmittel geworden sind, muss man sich natürlich fragen: Was kann man dagegen machen, wenn es vor der eigenen Haustür gebaut wird – vor allem als Park und nicht als einzelne Anlage? Macht man sich dann zum Energiedinosaurier? Wieso muss ein Teil der Gesellschaft den Energiewandel bezahlen in Form von Windparks in Sicht- und Hörweite, während sich ein Stadtbewohner den Ökostrom ins Haus holt und mit gutem Gewissen auf die Alster, den Tiergarten oder sonstwohin schaut. Von mir aus auch in den Stadtdschungel. Das ist ja ein frei gewählter Lebensentwurf. Aber auf dem Land zu leben und nur Felder, Wälder, Wiesen sehen zu wollen eben auch. Ein bisschen ist ok, aber es gibt bestimmt genug Flächen ohne Bevölkerung in der Nähe.
genau. da die speicherleitungen nicht vorhanden sind in der walachei, will man’s dem bürger vor die nase setzen.
ich bin sicher, KEIN politiker wohnt in der nähe eines windrads.
ich bin auch begeisterter anhänger des nimby prinzips (not in my back yard).
ich denke sowieso, in sachen atomkraft ist noch nicht die letzte entscheidung gefallen.
japan baut übrigens gerade neue akw in der türkei.